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Die Seele und der Schmerz

Wir sind die Seele mit einem menschlichen Körper, also ein spirituelles Wesen, welches aus Energie –  der göttlichen Lebenskraft besteht und die Zellen unseres Körpers nährt. Wenn wir Probleme mit unserem Körper haben, müssen wir in unsere Seele einkehren und schauen, wo wir gegen den Plan unserer Seele wirken. In dem wir unser Lebenskonzept oder unser Denken ändern, kann unser Körper heilen.

Der Schmerz unserer Seele bringt die Krankheit – und nicht umgekehrt. Der Schmerz ist ein Ermahner, der uns auf etwas aufmerksam machen will. Das Horchen auf unsere Herzensstimme, kann uns hinweisen wo wir uns vernachlässigt haben. Wir können nun Schritte machen, die uns helfen unser körperlicher Schmerz zu heilen.

Auf unsere Herzens Stimme horchen ist sehr wichtig. Wir können seelisch wachsen und unser Bewusstsein zu weiteren Dimensionen öffnen. So dass wir uns als - einen Teil - von allem (der göttlichen Kreatur) sehen können. Wir sind nichts Besseres oder Schlechteres – wir sind!

Viele von uns leben nach den Erwartungen von anderen Menschen, weil sie Angst haben in sich hinein zu horchen und zu sich zu stehen, sich selber zu vertrauen. Wir haben dies schon als kleines Kind gelernt - wir glaubten, dass wir auf diese Art geliebt würden. Trotz allen Enttäuschungen ließen wir uns immer wieder täuschen, bis wir glaubten, dass dies die Wahrheit sei. Immer mehr haben wir vergessen, dass die Liebe in uns drinnen ist und wir jederzeit Zugang zu ihr haben. Es ist die bedingungslose, göttliche Liebe, die Urquelle alles Seins.

Solche Verhaltensmuster rauben uns Energie, das konstante Fliessen der Herzensliebe wird immer wieder gestört. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst werden, dass wir die wichtigste Person in unserem Leben sind. Wir müssen selber für uns die Verantwortung übernehmen. Das bedingt, dass wir uns voll annehmen, akzeptieren und schätzen können. Dazu gehören auch unsere Schattenseiten, die wir oft nicht anschauen wollen. Um das zu vollziehen, müssen wir uns lieb haben und ernst nehmen. Das wiederum bedeutet, dass wir Zeit für uns brauchen, damit wir bewusster wahrnehmen können, was unsere Seele/Körper/Geist wirklich braucht.

Wesentlich ist, dass es uns bewusst wird, dass Emotionen aufgedeckte Reaktionen sind, während Gefühle die Aktion fördern. Wir haben in der Gesellschaft gelernt auf Sachen zu reagieren. Dies bereitet Disharmonie in unserem Denken. Weil wir nicht in uns hinein fühlen, sondern oft nach außen horchen was andere Menschen uns sagen was wir tun, oder nicht tun müssen.
Nachträglich denken wir oft: „Ich habe gespürt, es stimmte nicht für mich - doch ich habe meiner inneren Stimme nicht vertraut.“

Daher ist es so wichtig, dass wir auf unsere wahren Gefühle (für mich ist es die Herzensstimme) horchen und darnach handeln. Somit können wir das tun, was für uns – und letztlich auch für die Andern -  das Beste ist. Wir haben Kontrolle über unser Leben, das heißt für mich ganz konkret, dass ich “das Steuer meines Schiffes“ ganz Gott übergeben habe.

Traditionen sind nicht immer das Beste für uns. Folge nicht blind was du gelehrt wurdest. Achte auf die Wegweiser, nehme sie wahr und erkenne sie, damit du nicht auf Abwege gerätst. Nutze deine innerste Empfindung, und horche auf das, was richtig für dich ist. Lerne flexibel zu sein, achte darauf warum du – Etwas - machst, mache es nicht, wenn es nicht stimmt für dich in deinem Herzen. Verändere dich und wachse. Wenn du dich verändern willst, lasse dich nicht von anderen Menschen und ihren Urteilen zurück halten. Sorgst du dich, was andere Menschen über dich denken, dann schaust du nicht wirklich in bedingungsloser Liebe zu dir. Es bedeutet, dass du noch nicht dein eigener "Master" bist.

Falsche Prioritäten von Kleinigkeiten schaffen oft Druck. Dieser Druck kann, Schuld, Angst, Sorgen, Wut, Hass, Eifersucht oder Sehnsucht sein. All diese Begriffe schaffen Leiden in unserem Körper, da sie uns abhalten, um uns selber Liebe zu schenken.

Gedanken sind Energie und sie sind sehr kraftvoll. Nutze die Kraft für dich und nicht gegen dich, daher ändere negatives Denken. Sei dir bewusst, negative oder ängstlich Gedanken über Andere, haben den größten Einfluss auf dich selbst. Du beraubst dich nämlich, deiner eigenen heilenden und liebenden Energie.

Tzaella Chiera

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